Ausstellen – wie geht das eigentlich?

Viele Hundefreunde fragen sich oft, wer eigentlich seinen Hund zu einer Ausstellung melden kann und wie das Ausstellen funktioniert.

Waren früher die Ausstellungen überwiegend für die Züchter angedacht, sind Hundeausstellungen heute auch eine Freizeitbeschäftigung für Hundefreunde, die das Ausstellen als Hobby entdeckt haben.

Für alle Neulinge soll hier ein kurzer Überblick mit den wichtigsten Punkten gegeben werden. Am besten ist es, wenn Sie Ihre erste Ausstellung mit Ihrem Züchter gemeinsam besuchen oder sich einem erfahrenen Aussteller anschließen. Empfehlenswert ist es auch, sich zunächst als Besucher eine Ausstellung genau anzusehen.

 

Ausstellungstraining

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, Ihren Kerry auch einmal ausstellen zu wollen, dann ist es positiv, bereits im Welpenalter mit dem Ausstellungstraining zu beginnen. Hierzu gehört es, dass Ihr Welpe das Stehen, das Laufen, das sich Anfassen lassen und das Zähnchen zeigen lernt. Üben Sie nur eine ganz kurze Zeit mit Ihrem Welpen, loben Sie ihn äußerst freundlich mit Worten oder auch mit einem Leckerchen, bleiben Sie aber konsequent. Beginnen Sie das Training so, dass Ihr Welpe Freude daran findet und beenden Sie es, wenn er es besonders gut gemacht hat!

Bereits zum Üben ist es sinnvoll, eine sogenannte Ausstellungsleine zu benutzen. Diese Leinen gibt es aus Nylon oder Leder in den verschiedensten Farben und Ausführungen. Achten Sie darauf, dass die Leine farblich zu Ihrem Hund passt!

Als Grundregel gilt hier: Weißer Hund – weiße Leine, brauner Hund – braune Leine, schwarzer Hund – schwarze Leine. Die Vorführleine ist lediglich ein „Werkzeug“ und sollte keinesfalls hervorstechen und vom vorgeführten Hund ablenken!

Der Ausstellungshund und der Aussteller

Voraussetzung für das Ausstellen eines Hundes ist die tadellose Pflege. Nicht nur der Rassestandard des Hundes, sondern auch sein Pflegezustand und der Zustand des Haarkleides werden bewertet. Ihr Kerry muss vor einer Ausstellung frisch gebadet und rassetypisch geschnitten sein! Auf der Ausstellung selbst kann nur noch der letzte Schliff erfolgen.

Als Aussteller sollten Sie sich seriös und farblich passend kleiden sowie bequeme Schuhe tragen. Jogginganzug und ausgelatschte Turnschuhe sind im Ring genau so fehl am Platz wie Miniröckchen und High Heels. Ein Kerry kommt vor einem dunklen Anzug wesentlich schlechter zur Geltung als vor heller Kleidung.

Ausstellungstermine und Anmeldung zu einer Ausstellung

Ausstellungstermine für Nationale und Internationale Ausstellungen des VDH finden Sie unter www.vdh.de

Ausstellungstermine für KfT-Spezialausstellungen und die Klubsiegerschau finden Sie unter www.kft-online.de

Die jeweiligen Meldescheine können Sie sich entweder herunterladen und anschließend ausgefüllt an den jeweiligen Sonderleiter senden oder meist auch online ausfüllen.

Melden Sie Ihren Kerry vor dem Ablauf des Meldeschlusses bei der Ausstellungsleitung an. Achten Sie darauf, dass das Meldeformular sorgfältig, komplett und gut leserlich ausgefüllt ist.

Wenn Sie Ihren Kerry bei einer VDH-Ausstellung gemeldet haben, bekommen Sie auf jeden Fall eine Meldebestätigung. Bei den „kleinen“ KfT-Ausstellungen erhalten Sie meist keine Meldebestätigung. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Ihre Meldung auch tatsächlich angekommen ist, können Sie bei der angegebenen Meldestelle telefonisch kurz nachfragen.

Welche Klasse für meinen Hund?

Auf allen Ausstellungen werden die Hunde getrennt nach Rüden und Hündinnen in verschiedene Klassen eingeteilt:

Veteranenklasse (älter als 8 Jahre)

Eine Meldung ist nur möglich, wenn der Hund am Tage vor der Ausstellung das 8. Lebensjahr vollendet hat. Die Bewertung dieser Klasse erfolgt durch den Zuchtrichter nach dem Standard. Daneben soll besonders auf die Kondition dieser Hunde geachtet werden. Die Hunde erhalten keine Formwertnote, sie werden platziert (1.-4.Platz). Der Erstplatzierte Rüde und die Erstplatzierte Hündin nehmen am Wettbewerb „Bester Hund der Rasse (BOB)“ teil. Der „Beste Veteran der Rasse“ wird nach dem Wettbewerb „BOB“ aus dem erstplatziertem Rüden und der erstplatzierten Hündin der Veteranenklasse ermittelt. Auf Internationalen Ausstellungen gibt es zusätzlich einen Veteranen-Wettbewerb, an dem der Beste Veteran jeder Rasse teilnimmt.

Ehrenklasse

Eine Meldung ist nur möglich, wenn bis zum Tage des offiziellen Meldeschlusses der Titel „Internationaler Schönheitschampion der FCI“ bestätigt wurde. Die Bestätigung ist der Meldung in Kopie beizufügen. Die Hunde bekommen keine Formwertnote, sie werden platziert (1.-4.Platz). Der an erster Stelle platzierte Hund nimmt am Wettbewerb „Bester Hund der Rasse (BOB)“ teil.

Jüngstenklasse (6-9 Monate)

Die Hunde in der Jüngstenklasse werden dem Richter vorgestellt und erhalten eine allgemeine Beurteilung, eine Bewertung von „viel versprechend (VV)“ über „versprechend (VSP)“ bis „wenig versprechend (WV)“ und werden platziert (1.-4.Platz). Sie nehmen danach an keinem weiteren Wettbewerb teil.

Jugendklasse (9-18 Monate)

Die vier besten Hunde werden platziert, sofern diese mindestens die Formwertnote „vorzüglich (V)“ oder „sehr gut (SG)“ erhalten haben. Das Jugend-CAC (Anwartschaft auf den Jugend-Champion) erhält der Erstplatzierte Rüde und die Erstplatzierte Hündin mit der Formwertnote „vorzüglich (V)“ oder „sehr gut (SG)“. Für den Zweitplatzierten Rüden und die Zweitplatzierte Hündin mit der höchstmöglichen Formwertnote kann die Reserve-Anwartschaft (Reserve Jgd.CAC) vergeben werden.

Zwischenklasse (15-24 Monate)

Die vier besten Hunde werden platziert, sofern diese mindestens die Formwertnote „vorzüglich (V)“ oder „sehr gut (SG)“ erhalten haben. Für den „Deutschen Champion KfT“ kann das CAC – getrennt nach Rüden und Hündinnen vergeben werden, wobei der Hund mit „V1“ bewertet worden sein muss. Für den Zweitbesten Rüden und die Zweitbeste Hündin kann die Reserve-Anwartschaft (Res. CAC) vergeben werden. Der Hund, der das CAC erhalten hat, nimmt am Wettbewerb „Bester Hund der Rasse (BOB)“ teil.

Championklasse (mit Champion-Titel ab 15 Monate)

Eine Meldung ist nur möglich, wenn bis zum Tage des offiziellen Meldeschlusses ein erforderlicher Titel (Internationaler Schönheitschampion der FCI, Nationaler Champion der von der FCI anerkannten Landesverbände, Deutscher Champion (Klub und/oder VDH) bestätigt wurde. Die Titel „Deutscher Bundessieger“ und „VDH Europasieger“ berechtigen nur in Verbindung mit dem Nachweis einer Anwartschaft für einen Championtitel auf einer anderen Rassehunde-Ausstellung zum Start in der Championklasse. Die Bestätigung hierfür ist der Meldung in Kopie beizufügen. Fehlt der Nachweis, wird der Hund in die Offene Klasse versetzt.

Die vier besten Hunde werden platziert, sofern diese mindestens die Formwertnote „vorzüglich (V)“ oder „sehr gut (SG)“ erhalten haben. Für den „Deutschen Champion KfT“ kann das CAC – getrennt nach Rüden und Hündinnen vergeben werden, wobei der Hund mit „V1“ bewertet worden sein muss. Für den Zweitbesten Rüden und die Zweitbeste Hündin kann die Reserve-Anwartschaft (Res. CAC) vergeben werden. Der Hund, der das CAC erhalten hat, nimmt am Wettbewerb „Bester Hund der Rasse (BOB)“ teil.

 

Offene Klasse (ab 15 Monate)

Die vier besten Hunde werden platziert, sofern diese mindestens die Formwertnote „vorzüglich (V)“ oder „sehr gut (SG)“ erhalten haben. Für den „Deutschen Champion KfT“ kann das CAC – getrennt nach Rüden und Hündinnen vergeben werden, wobei der Hund mit „V1“ bewertet worden sein muss. Für den Zweitbesten Rüden und die Zweitbeste Hündin kann die Reserve-Anwartschaft (Res. CAC) vergeben werden. Der Hund, der das CAC erhalten hat, nimmt am Wettbewerb „Bester Hund der Rasse (BOB)“ teil.

Achten Sie darauf, Ihren Hund in der richtigen Klasse zu melden, Sie erleichtern den Ausstellungsleitern erheblich die Arbeit! Für die Alterszuordnung gilt außerdem:

Der Hund muss am Tage vor der Zuchtschau das geforderte Lebensalter jeweils vollendet haben.

Formwertnoten

Bei allen Veranstaltungen können folgende Formwertnoten vergeben werden:

Vorzüglich (V)
Darf nur einem Hund zuerkannt werden, der dem Idealstandard der Rasse sehr nahe kommt, in ausgezeichneter Verfassung vorgeführt wird, ein harmonisches, ausgeglichenes Wesen ausstrahlt, von großer Klasse ist und eine hervorragende Haltung hat. Seine überlegenen Eigenschaften seiner Rasse gegenüber werden kleine Unvollkommenheiten vergessen machen, aber er muss die typischen Merkmale seines Geschlechtes besitzen.

Sehr gut (SG)
Wird nur einem Hund zuerkannt, der die typischen Merkmale seiner Rasse besitzt, von ausgeglichenen Proportionen und guter Verfassung ist. Man wird ihm einige verzeihliche Fehler nachsehen, jedoch keine morphologischen. Dieses Prädikat kann nur einem „Klassehund“ verliehen werden.

Gut (G)
Ist einem Hund zu erteilen, welcher die Hauptmerkmale seiner Rasse besitzt, aber Fehler aufweist, unter der Bedingung, dass diese nicht verborgen werden.

Genügend (Ggd)
erhält ein Hund, der seinem Rassetyp genügend entspricht, ohne dessen allgemein bekannte Eigenschaften zu besitzen, bzw. dessen körperliche Verfassung zu wünschen übrig lässt.

Disqualifiziert(Disq)
Erhält ein Hund, der nicht dem durch den Standard vorgeschriebenen Typ entspricht, ein eindeutig nicht standardgemäßes Verhalten zeigt oder aggressiv ist, mit einem Hodenfehler behaftet ist, einen erheblichen Zahnfehler oder eine Kieferanomalie aufweist, einen Farb- und/oder Haarfehler hat oder eindeutig Zeichen von Albinismus erkennen lässt. Dieser Formwert ist ferner dem Hund zuzuerkennen, der einem einzelnen Rassenmerkmal so wenig entspricht, dass die Gesundheit des Hundes beeinträchtigt ist. Mit diesem Formwert muss auch ein Hund bewertet werden, der nach dem für ihn geltenden Standard einen ausschließenden Fehler hat.

ohne Bewertung
Mit dieser Beurteilung darf nur ein Hund aus dem Ring entlassen werden, dem keine der vorgenannten Formwertnoten zuerkannt werden kann.

Das wäre z.B. dann der Fall, wenn der Hund nicht läuft, ständig am Aussteller hochspringt oder ständig aus dem Ring strebt, so dass Gangwerk und Bewegungsablauf nicht beurteilt werden können oder wenn der Hund dem Richter ständig ausweicht, so dass z.B. eine Kontrolle von Gebiss, Gebäude, Rute oder Hoden nicht möglich ist oder wenn sich am vorgeführten Hund Spuren von Eingriffen oder Behandlungen feststellen lassen, die einen Täuschungsversuch wahrscheinlich machen. Dasselbe gilt, wenn der Richter den begründeten Verdacht hat, dass ein operativer Eingriff am Hund vorgenommen wurde, der über die ursprüngliche Beschaffenheit hinwegtäuscht (z.B. Lid-, Ohr-, Rutenkorrektur). Der Grund für die Beurteilung „ohne Bewertung“ ist im Richterbericht anzugeben.

zurückgezogen
Als „zurückgezogen“ gilt ein Hund, der vor Beginn des Bewertungsvorganges aus dem Ring genommen wird.

nicht erschienen
Als „nicht erschienen“ gilt ein Hund, der nicht zeitgerecht im Ring vorgeführt wird.

In der Jüngstenklasse werden vergeben:

viel versprechend (vv)

versprechend (vsp)

wenig versprechend (wv)

Utensilien für die Ausstellung

Für eine Ausstellung sollte man folgendes dabei haben:

  • Hundebox oder Käfig
  • Trimmtisch oder eine auf der Hundebox montierte Platte
  • Pflegewerkzeug wie Kamm, Bürste, Schere etc.
  • Wassernapf und Trinkwasser
  • Vorführleine
  • Handtuch, Reinigungstücher, Stift
  • Stuhl für Herrchen und/oder Frauchen
  • Leckerlis für das Vorführen und Belohnen
  • Eventuell Futter für den Hund
  • Eventuell Essen und Getränke für sich selbst
  • Notwendige Ausstellungsunterlagen wie Impfpass, Ahnentafel, Einlasskarte und Meldebestätigung (sofern vorher verschickt), Nachweis über die Zahlung des Meldegeldes
  • Für eine Ausstellung im Freien einen Sonnenschirm oder einen Pavillon
  • und nicht zu vergessen: Ihren Hund!

Der Ablauf einer Ausstellung

Am Eingang zu einer jeden Ausstellung wird als Erstes, meist durch einen Tierarzt, die Gültigkeit der Tollwutimpfung kontrolliert. Danach erhalten Sie an einem gekennzeichneten Stand den Ausstellungskatalog und die Startnummer für Ihren Hund. Aus dem Katalog können Sie die Ringeinteilung und eventuell den Zeitplan ersehen. So können Sie schon ungefähr abschätzen, wann Sie mit Ihrem Hund an der Reihe sind.

Wenn Sie den Ring gefunden haben, in dem Ihr Kerry bewertet wird, sollten Sie sich in dessen Nähe einen geeigneten Platz für Ihre Utensilien suchen. Anschließend können Sie schon mit dem Kämmen und Bürsten Ihres Hundes beginnen.

An der Ringtafel im Ring wird immer die Reihenfolge der zu richtenden Rassen bekannt gegeben. Sie sollten die Ringtafel immer mal wieder beobachten, um zu wissen, wann Sie in den Ring müssen, denn verspätet in den Ring eingebrachte Hunde werden nicht mehr bewertet!

Der Ringhelfer ruft die jeweiligen Klassen mit den entsprechenden Startnummern auf. Im Ring stellt man sich nach den Startnummern in aufsteigender Reihenfolge auf, seinen Hund führt man links. Alle Vorführer präsentieren zunächst einmal ihre Hunde, so dass sich der Richter einen ersten Überblick verschaffen kann.

Solange Sie noch nicht mit der Einzelbewertung an der Reihe sind, lassen Sie Ihren Hund in der Wartesituation entspannen. Bei der Einzelbewertung ist es wichtig, dass Sie Ihren Hund mit genügend Abstand zum Richtertisch präsentieren. Versuchen Sie in diesem Moment Ruhe zu bewahren und konzentrieren Sie sich voll und ganz auf Ihren Hund.

Waren Sie so erfolgreich, dass Ihr Hund das CAC erhalten hat, müssen Sie am Ende der Einzelbewertungen noch einmal in den Ring und um das BOB laufen. In der Regel müssen hierbei noch einmal alle zusammen ein paar Runden laufen, vielleicht auch noch einmal einzeln auf und ab. Dann kommt das letzte Präsentieren! Zeigen Sie Ihren Hund in seiner ganzen Pracht um möglicherweise das BOB zu erhalten!

Hat es bei Ihnen nicht so gut geklappt, seien Sie ein fairer Aussteller! Dazu gehört selbstverständlich die Gratulation an den Sieger. Seien Sie nicht allzu traurig sondern sehen Sie es sportlich! Ganz gleich ob mit oder ohne Preis, Ihr Hund wird für Sie stets der Schönste und Liebste sein, und das ist auch richtig so!

Ist das Richten Ihrer Rasse vorbei, können Sie die Ausstellung noch nicht verlassen. Meist erst gegen Nachmittag werden die Richterberichte und eventuelle Preise ausgegeben. Nutzen Sie diese Zeit um sich mit Gleichgesinnten zu unterhalten, neue Kontakte zu knüpfen, ausgiebig zu shoppen oder mit Ihrem Hund einen Spaziergang zu machen.

Wie geht das Richten vor sich

Zuerst werden die Rüden, danach die Hündinnen, dem Richter vorgestellt.

Die Hunde der jeweiligen Klasse kommen gemeinsam in den Ring. Im Ring stellt man sich nach den Startnummern auf. Bei einigen gemeinsamen Laufrunden verschafft sich der Richter einen ersten allgemeinen Überblick. Anschließend wird jeder Hund einzeln vom Richter begutachtet. Überprüft werden Gebiss, Augen, Ohren, Schädelform, Haut, Fell, Pfoten sowie die gesamte Anatomie des Hundes auf Übereinstimmung mit dem Rassestandard. Zur Vervollständigung der Beurteilung wird das Gangwerk beurteilt. Hierzu wird der Hund nach Anweisung des Richters – meist im Dreieck – geführt. So kann der Richter den Hund von hinten, von der Seite und auf sich zulaufend von vorne begutachten.

Danach wird der Hund erneut vor dem Richter aufgebaut. Der Richter diktiert den Bericht und vergibt die Formwertnote.

Sind nun alle Klassen der Rüden begutachtet, wird der CAC-Gewinner ermittelt. Hierzu gehen die V1 Hunde der Zwischen-, Champion-, Gebrauchshund- und Offenen Klasse zur Gegenüberstellung in den Ring. Der beste Rüde erhält die Anwartschaft (CAC) auf den Titel.

Zur Vergabe der Reserveanwartschaft muss nun auch der mit V2 bewertete Rüde aus der Klasse, aus der der CAC-Gewinner kommt, mit in den Ring. Der beste Rüde aus diesem Kreis erhält die CAC-Reserve-Anwartschaft.

Dann folgt in gleicher Weise die Begutachtung der Hündinnen.

Nach dem Richten aller Klassen wird der „Beste Hund der Rasse (BOB)“ vom Zuchtrichter bestimmt. An diesem Wettbewerb nehmen die Hunde, die das CAC erhalten haben, die Sieger der Jugendklasse – sofern sie die höchstmögliche Formwertnote erhalten haben – sowie die erstplatzierten Hunde der Ehrenklasse und der „Beste Veteran“ teil.

Der beste Hund einer Rasse (BOB) nimmt im großen Ehrenring am Gruppenwettbewerb teil.

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